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SOS - Sicherheit ohne Stalking

Über uns

Seit 2014 ist Sandra Cegla als gefragte Referentin zu vielfältigen Themen, insbesondere jedoch Stalking aktiv. Mit SOS-Stalking hat sie eine Dienstleistung geschaffen, die derzeit einzigartig ist im deutschsprachigen Raum. Neben der Hilfe im akuten Einzelfall wirdmet sie sich der Aufklärung und Prävention in diesem Bereich, die ihrer Meinung nach höchst effektiv sind. Oftmals, so Cegla, ist den Betroffenen nicht einmal bewusst, dass sie es mit einem Stalker zu tun haben. Bereits das Wissen über Stalking und die Merkmale, die einen Täter ausmachen, hilft dabei, sich effektiv zur Wehr zu setzen. Seit Kurzem bietet SOS-Stalking bundesweit Informations-Seminare an, die sich an Betroffene, an Interessierte, Unternehmen oder Professionelle aus dem Helfersystem richten. Sie erfahren mehr über die Persönlichkeit von Stalkern, deren Vorgehensweisen und die effektive Intervention. Auf Wunsch können Sie im Einzelgespräch Ihren persönlichen Fall vertraulich schildern.

Im schwerwiegenden Fall reicht Aufklärung jedoch nicht aus; hier ist gezieltes Eingreifen durch Experten gefragt. Der Täter geht längst mit hoher krimineller Energie über einen langen Zeitraum gegen Sie vor und fügt Ihnen auf unterschiedlichsten Ebenen Schaden zu. Deswegen bietet Sandra Cegla mit SOS-Stalking seit 2015 auch ein erweitertes Fall- und Bedrohungsmanagement für Ihren Einzelfall an. Der einzige Wunsch der Betroffenen „Ich möchte einfach nur, dass es aufhört“ ist Ceglas Ziel und Motivation. Mit ihrer beruflichen Erfahrung aus 14 Jahren Polizeiarbeit, davon fünf Jahren intensiver Fortbildung zum Thema Stalking, weiß sie, was zu tun ist. Im Rahmen der deutschen Gesetzgebung gibt es Möglichkeiten, den Täter zum Ablassen von seinem Opfer zu zwingen. Mit einem Netzwerk aus Spezialisten wie Therapeuten, Personenschützern und Juristen ist SOS-Stalking daher in der Lage, für jeden individuellen Fall die passende Hilfe anzubieten.

Zur Person Sandra Cegla

Die studierte Diplomverwaltungswirtin Sandra Cegla ist seit 2002 bei der Berliner Polizei beschäftigt. Ihr Einsatzgebiet reicht von Betrug, Waffenhandel, Erpressung bis hin zu Gewaltdelikten wie gefährlicher Körperverletzung und versuchten Tötungsdelikten. Seit mehreren Jahren hat sie sich auf Intimpartnergewalt und Stalking spezialisiert. „Ich helfe Opfern von Gewalt und Grenzüberschreitung – das ist meine Bestimmung.“ sagt die 35-Jährige über ihre Motivation.

Außerhalb des Berufes ist sie unter anderem als Kreisvorsitzende der Frauen Union der CDU Berlin Mitte aktiv und setzt sich politisch für die Themen Gleichstellung, Gewaltprävention, Kinderschutz und Frauen in Führungspositionen ein.

Berufliche Entwicklung:


2002-2005
Studium bei der Berliner Polizei zur Diplomverwaltungswirtin

2006
Deliktsfelder: Kfz-Diebstahl und Betrug


2007
Deliktsfelder: Waffenhandel und Erpressung (LKA 443)

2007 – 2015
Delikte am Menschen in Berlin Kreuzberg, Neukölln und Friedrichshain: versuchte Tötungsdelikte, Schwere Körperverletzung, Gefährliche Körperverletzung, Stalking, Häusliche Gewalt, Gefahrenlagen (auch im Namen der Ehre), Vermisste, Leichen.

Heute:

Deliktsfeld Raub in Kreuzberg, Neukölln und Friedrichshain

Zusatzqualifikationen:
Präventionsmanagerin für Stalking und Intimpartnergewalt am Institut für Psychologie und Bedrohungsmanagement in Darmstadt

Multiplikatorin für Opferschutz bei der Berliner Polizei (Ansprechpartnerin rund um den Opferschutz für die Kriminalpolizei)