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SOS - Sicherheit ohne Stalking

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Aufruf: wir suchen Sie zum Interview!

Sandra BundestagUns begegnen bereits seit Monaten in vielen Gesprächen die unterschiedlichsten Stalking-Geschichten.

Sie haben auch bereits Bekanntschaft mit einem Stalker gemacht? Ihr Fall hatte verheerende Folgen f√ľr Sie oder ist √§u√üerst be√§ngstigend f√ľr Sie verlaufen? Sie haben ihn niemals zur Anzeige gebracht oder die Polizei konnte Ihnen nicht helfen?

Dann suchen wir genau nach Ihnen!

F√ľr unser Buch-Projekt „Geschichten aus dem Dunkelfeld“ wollen wir Frauen und M√§nner interviewen, die bereit sind, uns ihre Geschichte zu erz√§hlen. Wir wollen damit das Dunkelfeld beleuchten und Ihren Schicksalen eine Stimme geben. Ganz besonders interessieren wir uns f√ľr Unternehmer/innen, F√ľhrungskr√§fte, Politiker/innen oder Angeh√∂rige weiterer Berufsgruppen, die Durchsetzungskraft und ein hohes Selbstbewusstsein voraussetzen. Durch Sie wollen wir zeigen: Stalking kann jede/n treffen und es gibt einen Weg wieder heraus!

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Ihre

Sandra Cegla

Vortrag „Stalking im Business“

Vortrag SOSAuf der Tagung von Marie-Luise Dött MdB haben wir gemeinsam festgestellt: Stalking ist auch im Arbeitsalltag eine nicht zu unterschätzende Gefahr, die ohne rechtzeitiges und richtiges Eingreifen verheerende Folgen haben kann.

Wenn Sie bedenken, dass allein von einem Stalking-Fall – direkt oder indirekt, meistens aber ohne deren Wissen – 12 Menschen betroffen sind und bei rund 21.000 F√§llen j√§hrlich in Deutschland, k√∂nnen Sie sich sicher sein: auch Sie k√∂nnen damit in Ber√ľhrung kommen. Unserer Erfahrung nach macht Stalking auch vor den T√ľren Ihres B√ľros nicht Halt: sowohl Unternehmer/innen, F√ľhrungskr√§fte, Professor/innen und Mitarbeiter/innen sind regelm√§√üig betroffen.

Besonders wichtig: die Handlungsempfehlungen unterscheiden sich wesentlich von denen im Intimpartner-Stalking.

Wenn Sie mehr erfahren wollen, buchen Sie unseren Vortrag „Stalking… es begann im Alltag. Ein Gesellschaftph√§nomen mitten unter uns. Erkennen und Entsch√§rfen.“ oder rufen Sie uns an!

Wir freuen uns auf Sie!

Hier erfahren Sie mehr.

Tagung Unternehmerfrauen im Mittelstand

Marie-Luise-Doett-CDUTreffen Sie Sandra Cegla bei der Tagung der Unternehmerfrauen im Mittelstand von Marie-Luise Dött MdB zum Thema:

Stalking… es begann im Alltag. Ein Gesellschaftsph√§nomen mitten unter uns: Erkennen und Entsch√§rfen.

15.04.2016, 13.00 – 18.00 Uhr – 16.04.2016, 10.00 – 12.00 Uhr

Paul-Löbe-Haus, Konrad-Adenauer-Str., 10557 Berlin.

Wir freuen uns auf Sie!

Gesetz zur Verbesserung des Schutzes gegen Nachstellung

header_page_was-ist-stalkingLaut Bundesjustizministerium liegt im Gesetzgebungsverfahren in Sachen Stalking nun ein Gesetzesentwurf f√ľr¬†eine Neufassung vor.

Der neue Wortlaut soll wie folgt lauten:

‚Äě(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer einer anderen Person in einer Weise unbefugt nachstellt, die geeignet ist, deren Lebensgestaltung schwerwiegend zu beeintr√§chtigen, indem er beharrlich

1. die räumliche Nähe dieser Person aufsucht,

2. unter Verwendung von Telekommunikationsmitteln oder sonstigen Mitteln der Kommunikation oder √ľber Dritte Kontakt zu dieser Person herzustellen versucht,

3. unter missbräuchlicher Verwendung von personenbezogenen Daten dieser Person

a) Bestellungen von Waren oder Dienstleistungen f√ľr sie aufgibt oder b) Dritte veranlasst, Kontakt mit ihr aufzunehmen, oder

4. diese Person mit der Verletzung von Leben, k√∂Ŕźrperlicher Unversehrtheit, Gesundheit oder Freiheit ihrer selbst oder einer ihr nahestehenden Person bedroht.‚Äú

Hier lesen Sie mehr zum Gesetzgebungsverfahren.

 

Werte des Westens – Eine Gesellschaft im Wandel und unser innerer Dialog

IMG-20160130-WA0009Gemeinsam mit Ihnen habe ich bei der Konrad-Adenauer-Stiftung eine leidenschaftliche und vorallem bedeutungsschwere Diskussion √ľber die Werte des Westens, unsere Gesellschaft im Wandel und unseren inneren Dialog gef√ľhrt. Besonders vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Lage, in der Themen wie die „Fl√ľchtlingskrise“, sexuelle √úbergriffe auf Frauen und weitere kriminelle Grenz√ľberschreitungen oder die Angst vor terroristischen Angriffen dominieren, ist aus meiner Sicht die Frage nach unseren eigenen Werten und unserer deutschen Identit√§t wichtiger denn je. Das Ph√§nomen Stalking wird von diesen Fragestellungen ebenfalls ber√ľhrt.

Was sind westliche Werte?

Zun√§chst stellt sich uns die Frage: Was sind eigentlich westliche Werte? Da diese Frage nicht nur eine philosophische ist, sondern bereits seit vielen Jahren sehr hitzig diskutiert wird, m√∂chte ich mich in diesem Punkt auf die wesentlichen Grunds√§tze unserer westlichen Gesellschaft in Deutschland beziehen. Wir leben in einem Land mit freiheitlich demokratischer Grundordnung. Neben der Gewaltenteilung, die uns vor staatlicher Willk√ľr sch√ľtzt, ist unser komplettes Rechtssystem auf einem Grundgesetz aufgebaut, in dem christliche Werte verankert sind.¬†Das Strafgesetzbuch sch√ľtzt uns abstrakt vor kriminellen Handlungen und unsere Verfassung r√§umt uns Grundrechte wie z. B. die freie Meinungs√§u√üerung, Religionsfreiheit, das Recht auf informationelle Selbstbestimmung usw. ein, um nur einige wenige zu nennen. Frau und Mann, gleichgeschlechtliche Lebensweisen, Menschen unterschiedlicher Herkunft, Menschen mit Behinderung: alle sind vor dem Gesetz gleich.

 

Was macht den Zusammenhalt unserer Gesellschaft aus?

So viel zur Therorie – aber was genau macht nun den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft aus?

Das sind aus meiner Sicht die ungeschriebenen Gesetze, die M√ľtter und V√§ter ihren Kindern mit auf den Weg geben und die wir in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten lernen. Sprachcodes, Tabus, Formen des Anstandes: sie stehen in keinem Gesetz geschrieben und sind dennoch ma√ügeblich f√ľr unser Miteinander verantwortlich.

 

Was hei√üt das f√ľr uns angesichts der aktuellen politischen Situation?

Wir sind konfrontiert mit einer Vielzahl von Fl√ľchtlingen, allein im Jahr 2015 sind sch√§tzungsweise 1 Mio Menschen nach Deutschland gekommen. Es ist realistisch zu vermuten, dass dieser Trend zun√§chst fortgesetzt wird. Viele dieser Menschen werden in Deutschland bleiben und damit das Gesicht unseres Landes ver√§ndern¬†sowie¬†gemeinsam mit uns pr√§gen. Gleichzeitig wird die Kriminalit√§t proportional zur Bev√∂lkerungszahl steigen. Das bedeutet auf der einen Seite eine gro√üe politische Herausforderung auf allen Ebenen: Bundesregierung, Landesparlamente, Bezirke und Kommunen tragen gro√üe Verantwortung.¬†Auf der anderen Seite¬†sind wir in diesen Zeiten alle gefragt.

 

Meine Empfehlungen:

Ergr√ľndung und Pflege unserer deutschen Identit√§t

Nur, wenn wir unsere eigene Identität kennen, können wir Neues erfolgreich integrieren. Wir plegen sie durch unsere Geschichte, unser Kulturgut, unsere Traditionen und unseren Nationalstolz.

Persönlichkeitsentwicklung

Neben allen gesellschaftlichen Zusammenh√§ngen besteht unsere Gesellschaft aus einzelnen Menschen. Nur, wenn wir starke und m√ľndige Mitglieder einer Gemeinschaft sind, k√∂nnen wir sie voranbringen und erfolgreich durch die Krise tragen. Kennen Sie Ihre pers√∂nlichen Werte? Leben Sie danach? Hier kann jede/r bei sich selbst beginnen.

Wahrnehmung Ihrer B√ľrgerrechte

Der Staat zwingt Sie nicht, aber er r√§umt Ihnen Rechte ein, die sich¬†eine Mehrheit¬†an Menschen auf der ganzen Welt w√ľnscht und sogar das eigene Leben daf√ľr riskieren w√ľrde:¬†√§u√üern Sie ihre Meinung, gehen Sie w√§hlen, bringen Sie sich mit Ihrem Erfahrungsschatz politisch ein. In Parteien, Vereinen und vielen anderen Interessensgemeinschaften k√∂nnen Sie Ihrem Wort Gewicht verleihen.

Verantwortung

Wir leben in einer Gesellschaft, in der jede/r mit dem Finger auf andere zeigt. F√ľhlen Sie sich f√ľr Ihr pers√∂nliches Umfeld selbst verantwortlich und handeln Sie danach? Pflegen Sie Ihre Familie? Tun Sie etwas, das Ihren Kiez sch√∂ner macht oder ihn sch√∂n erh√§lt? Fragen Sie sich das jeden Tag und handeln Sie danach.

In Zeiten wie diesen ist jede/r Einzelne von uns gefragt: gemeinsam können wir die Gesellschaft gestalten, in der wir leben wollen. In einem aufmerksamen Umfeld kann Kriminalität nicht wachsen.

 

Ihre

Sandra Cegla

 

Lesung mit Mary Scherpe und Sandra Cegla

Buchlesung „Ausnahmezustand Stalking“

Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Deutschen Frauenring e. V.

Anl√§sslich des internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen wollen wir f√ľr das Ph√§nomen Stalking sensibilisieren, von dem mehrheitlich Frauen betroffen sind:

Donnerstag, 26.11.2015, 19:00 Uhr, Ingeborg-Bachmann-Bibliothek, Nehringstr. 10, 14059 Berlin

Die Modebloggerin und Buchautorin Mary Scherpe liest aus ihrem Buch „An jedem einzelnen Tag“ und die Kriminalkommissarin a. D. Sandra Cegla f√ľhrt Sie in ihre Geschichte „Stalking – Es begann im Alltag…“ ein.

Buchcover Version 1Vor dem Hintergrund der Betroffenheit von Mary Scherpe und dem kriminalpolizeilichen Erfahungsschatz von Sandra Cegla werden wir Ihnen die Erlebniswelt der Opfer eröffnen und Ihnen fundierten Expertenrat zur Seite stellen. Freuen Sie sich auf einen gleichermaßen unterhaltsamen wie bewegenden Abend mit fachkundigem Hintergrund.

Hier gehts zur Anmeldung.

Innere Sicherheit in Berlin РStadtteilgespräch mit Sandra Cegla

Formen der Kriminalität und Maßnahmen zur Bekämpfung

„Jede Form der Kriminalit√§t hat ihren Ursprung in der Familie.“ Wagen Sie gemeinsam mit unserer Referentin Sandra Cegla einen Blick auf gesellschaftliche Zusammenh√§nge, die den meisten von uns verborgen bleiben. Nach 14 Jahren kriminalpolizeilicher T√§tigkeit kommt Sandra Cegla zu diesem Schluss und wird dar√ľber berichten, wo f√ľr sie die Ursachen der Kriminalit√§t in unserer Stadt liegen. Dies wird sie an ausgew√§hlten Deliktsfeldern wie Gewalt in der Familie, Drogendelikten, Raubstraftaten und Stalking erl√§utern und Ihnen anschlie√üend die Gelegenheit zur Diskussion geben.
Der Integrationspolitiker Burkard Dregger MdA f√ľhrt Sie durchs Programm und wird Ihre Diskussion mit seinen politischen Schwerpunkten bereichern. Freuen Sie sich auf einen Austausch, der bis an die Wurzeln reicht und Ihnen neue Erkenntnisse √ľber gesellschaftliche Zusammenh√§nge garantiert.

Diskutieren Sie mit uns beim Stadteilgespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung am

Mittwoch, 11. November 2015, 19:00 Uhr

Im Best Western Hotel am Borsigturm

Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie hier.